Mittwoch, 30. Dezember 2015

Weihnachtszeit, Familienzeit.

Es waren - wie jedes Jahr - ein paar stressige Tage zur Weihnachtszeit. Wieder war ich zu spät mit den Besorgungen. Und diesmal wurde es noch getoppt mit Krankheit meinerseits pünktlich zum 21., mit Auf-der-Couch-dahinsiechen am 22., und außerplanmäßigem Arbeitseinsatz von Minous Papa. Aber: ich konnte am 23. meine Einkäufe erledigen und musste bloß für ein paar Kleinigkeiten am 24. noch schnell los. Ich habe zu Hause alles herrichten können und die Geschenke haben es auch verpackt unter den Weihnachtsbaum geschafft ;)

So - jetzt möchte ich aber nicht viel schreiben und quasseln, sondern nur ein paar Bilder sprechen lassen:

Das übliche Vorprogramm




Heiligabend
Schwägerin in Spe war mit ihren Kindern bei uns eingeladen.


Am Abend sind wir dann noch zu meinen Eltern gefahren und haben zusammen mit meinem Bruder und seiner Freundin die alljährliche Würfel-Runde um diese Geschenke zelebriert:


1. Weihnachtsfeiertag

... war eher ruhig. Minou und ich haben den leeren Spielplatz um die Ecke für uns gehabt und es gab eine kurze Geschenkübergabe von ihrer "Tante Sarah" und "Onkel Ben". Es gab ein Holzauto mit Insassen, besser bekannt als PEPPA WUTZ und ihre Familie - das wird hier heiß geliebt :)


2. Weihnachtsfeiertag

Hier statteten wir dem Onkel von Minous Papa einen Besuch ab - auch die Tick-Tack-Oma war vor Ort sowie Tante und Cousin. Und wie jedes Jahr gab es auch wieder einen musikalischen Vortrag zum Träumen und Erinnern.


So ... und das waren sie auch schon - die Weihnachtsfeiertage. Ganz besinnlich und in jeweils kleiner Runde. Wir haben auch am 27. noch eine weihnachtliche Versammlung gehabt - die war dann auch etwas wuseliger und lauter, weil von Seiten der philippinischen Familie, aber dann war das Programm auch wirklich komplett. :)

Und wie habt ihr so gefeiert?

Liebe Grüße.

Eure




Freitag, 18. Dezember 2015

Nasser Po gewünscht! {Stoffwindelliebe}

Fluffy Mail!

Keine Überraschungspost, weil ich sie selbst geordert hatte - aber die Freude war deswegen nicht weniger groß ;)

Nach unserem Tropical Islands-Trip sind bei uns nämlich alle Wegwerf-Schwimmwindeln aufgebraucht und das war für mich der ideale Anlass, sich endlich mal um eine Stoffi-Schwimmwindel zu kümmern. Da linse ich nämlich schon öfter drauf - aber es waren halt immer noch die zum Wegwerfen in der Schublade.

Nun war aber der Moment gekommen und Stoffywelt verkündete glücklicherweise auch noch auf der Facebook-Seite, dass einige Modelle der "Blueberry Exclusives" wieder erhältlich wären. Dabei handelt es sich um Designs, die ausschließlich für Stoffywelt produziert wurden. Und als die beim damaligen Verkaufsstart präsentiert wurden, war ich gleich verliebt in das farbenfrohe Chevron-Muster.

So - da war die Chance. Chevron und Schwimmwindel sollte es sein. Und ich bekam's:


Sie ist sooo schön und wartet nur darauf, im Schwimmbad präsentiert zu werden. Ich persönlich habe nämlich bisher noch keine Stoffi-Schwimmwindel wahrgenommen, wenn wir schwimmen waren. Wird Zeit, dass sich das ändert :)

Tatsächlich musste ich mich aber auch erstmal erkundigen, ob man in die Schwimmwindel auch ein Vlies legt. Sollte nämlich beim Planschen ein großes Geschäft in die Windel gehen, wird doch das sauber machen etwas schwierig und die Windel wäre befleckt. Gedacht ist das wohl nicht so, aber wenn ich die nutze, werde ich wohl auch Windelvlies dabei haben. Jeder so, wie er bzw. sie es am besten handhaben mag. ;)

Alle wichtigen Infos zur Nutzung dieser Windeln hat die liebe Michelle von Stoffywelt aber auch in ein Video gepackt, das ihr ganz einfach über diesen Link: Schwimmwindeln (Video 3) erreicht.

Wenn die Stoffi-Schwimmwindel das erste Mal im Einsatz war, berichte ich euch auf jeden Fall auch davon. Also - bleibt dran.

Bis dann!

Eure





Donnerstag, 17. Dezember 2015

Tropen-Trip in Deutschland?


Das geht!

Wenn man von uns aus gesehen ca. 360 km in Richtung Osten fährt und Halt bei "Tropical Islands" in Krausnick macht.

So geschehen vor ein paar Wochen. Um dem langsam immer kühler und trister werdenden Wetter zu entfliehen. Kurz. Zusammen mit meinen Cousinen und ihren Familien. Mit zwei Autos. Und für mich das erste Mal, dass ich so eine Strecke selbst gefahren bin. Aber es ging erstaunlich gut.

Und wir hatten einen genialen Plan! :) Da wir fahrttechnisch ja doch etwas länger unterwegs waren und wir die Angebote vor Ort möglichst großzügig nutzen wollten, überlegten wir über Nacht zu bleiben. Für kleines Geld. Also, für die Nacht eigentlich ohne Geld ... Meine jüngere Cousine war bereits einmal im "Tropical Islands" und berichtete, dass damals Leute am Strand übernachteten und so gleich am nächsten Tag weiterplanschen und genießen konnten. Und das wollten wir unbedingt auch ausprobieren.

Gesagt, getan. Ganz früh ging es los. Gegen 04:30 Uhr. Glücklicherweise ist Minou von allein auch schon um kurz nach vier aufgestanden. Ich hätte es nur schwerlich übers Herz gebracht, sie fürs Wickeln und Anziehen zu wecken. So hat sie uns das einfach mal ganz fix abgenommen. Ab ins Auto, meine jüngere Cousine und ihre zwei Männer abgeholt und vom Dunkeln ins Helle gefahren. :) Wir brauchten etwas länger als gedacht. Das war den alten Karten im Navi geschuldet und die blöde Idee der Navi-Frau uns auf dem letzten Abschnitt über Landstraßen zu schicken. Aber was soll's - wir kamen heile an und als wir da waren, war ja auch direkt Entspannung angesagt.

Am Eingang erwartete uns zwar eine Schlange, die nicht kurz war, die sich aber zum Glück recht zügig voran bewegte. An der Kasse bezahlte ich für mich 30,60 € (eigentlich kostet es 36,- €, aber dank ADAC-Aktion konnte ich 15% sparen) und für Minouchen NICHTS. Denn: Kinder bis 6 Jahre dürfen kostenlos in die Tropen ;)

Wir wurden mit einem Armband ausgestattet, dass sowohl Schlüssel für den Spind als auch Bezahl-Band für die restlichen Angebote war. Essen, Trinken, Souvenirs, Airbrush-Tattoo, Ballonfahrt etc. Alles wird damit auf einem Konto notiert und beim Verlassen der "Tropical Islands" dann an einem der vielen Kassenautomaten aufgezeigt und bar oder per Karte bezahlt. Zwischendrin hat man die Möglichkeit, an besonderen, dafür vorgesehenen Terminals schon einen Teil der bisher erfassten Kosten zu bezahlen - das macht vor allem Sinn, wenn man sich schon in der Nähe von 150,- € bewegt, da jedes Armband HÖCHSTENS 150,- € erfassen kann.

Na ja, aber wie gesagt, wir haben gezahlt, sind gleich zu unseren Spinds, um uns umzuziehen und meine ältere Cousine hat mit ihrer großen Familie dann schon Liegen für uns alle bereit gestellt und mit Auflagen versehen (die kosten jeweils auch 2,50 € pro Tag und 10,- € Pfand). Und da haben wir es uns erstmal schön gemütlich gemacht, während die Kinder natürlich gleich den großen Bade-Bereich erkundet haben. Minou natürlich auch - mit mir zusammen, meine Pause war also nicht von langer Dauer :)


"Tropical Islands" hat zum Glück auch an die ganz kleinen gedacht und einen ganz tollen Plansch-Bereich für alle Nicht-Schwimmerchen. Mit Rutschen, Spielgeräten und herrlich piwarmem Wasser.


Da wurde so viel drin gespielt ... Schrumpel-Finger und -Füße rund um die Uhr :) Und ich muss die einfach immer fotografisch festhalten - hehe:


Wir haben außerdem auch einen tollen, trockenen Spielbereich erkundet, der mit Bällebädern und -kanonen, kleinen fahrbaren Autos, Mini-Booten auf Wasser und sonstigen Spielgeräten. Alles haben wir leider nicht gesehen - wir hingen im großen Bällebad fest ^_^

Zu der Zeit, zu der Minou gern mal müde wird, habe ich mir unseren Recaro geschnappt und mit ihr eine Tour durch den Regenwald-Abschnitt gemacht ... ein bisschen haben wir diesen zusammen erkundet, Minou ist gelaufen, wollte aber nach gewisser Zeit lieber im Wagen sitzen. Und damit ging mein Plan auf und sie ist nach einer Weile tatsächlich darin eingeschlafen.



So sind wir dann zurück zu unserer Liege und ich konnte die Zeit nutzen, um mich dann wirklich mal zu entspannen :)

Nach dem Aufwachen war direkt wieder planschen angesagt und so ging das bis zur Bett-Time.

Diese Nacht war aber überhaupt nichts für mich. Ich habe so gut wie nicht schlafen können, weil ich mir nur Sorgen gemacht habe, dass jemand eines der Kinder mopst oder das die drei betrunkenen Kerle, die sich nicht unweit von uns ebenfalls ein paar Schlaf-Liegen ausgesucht hatten, Blödsinn machen. Und da die bis gut 04:00 Uhr wach waren, könnt ihr euch ja ausmalen, wie lange ich im Wach-Zustand war. Na ja, das war hart, aber ich habs überlebt. Hehe. Und als Minou aufwachte und gleich wieder signalisierte, dass sie im Sand und Wasser spielen möchte, war die Nacht auch direkt wieder vergessen (Fakt ist aber: das nächste Mal gibt es ein Zimmer für uns! ;).


Essen war übrigens in Ordnung. Da ist für jeden was dabei und vor allem das Frühstück in dem einen Restaurant, von dem ich den Namen nicht mehr weiß, hat mir gut gefallen. Die hatten wirklich alles da - alle Ei-Varianten, Müslis, verschiedene Brote und Brötchen, Pancakes, Joghurts, Gemüse, Kaffee, Schoki, Saft, Wasser ... mir ist nichts aufgefallen, was mir persönlich noch gefehlt hätte ;)

So war ich dann auch gestärkt und habe mich mit Minou dann noch ein letztes Mal ins Wasser getraut bis es wieder nach Hause ging. Die Fahrt war übrigens der absolute Horror (wir auf einer dubiosen Tanke auf dem Land in Brandenburg und Minou zweimal mit richtig schlimmen Geschrei) - aber das spare ich jetzt mal aus :)

Mein Fazit:
Die "Tropical Islands"-Kosten lagen schlussendlich bei gut 65,- € (ohne Tankfüllung). Da kann man wirklich nicht meckern. Und: es hat uns total viel Spaß gemacht und wir hatten eine schöne Zeit mit der Familie.

Ein-, zweimal kann man das wirklich machen. Mehr brauche ich nicht. Es sei denn, die Menschen lernen noch, mehr zu lächeln und mal freundlich zu sein (das Personal war an einigen Stellen wirklich patzig und unhöflich, die Gäste haben größtenteils die Mundwinkel bis zum Boden hängen) - ich bin einfach eine totale Frohnatur und lächele so oft es geht und es ist wirklich hart, wenn da nichts zurück kommt :/

Aber am wichtigsten war ja, dass die Kids Spaß haben. Dem war so und zum Glück können sie sich noch richtig gut darauf fokussieren.

So, lang ist es geworden und ich hoffe, ihr seid auch an dieser Stelle noch dabei :)

Bis bald!

Eure










Sonntag, 13. Dezember 2015

Davongekrabbelt.

Dienstag. Krabbelgruppen-Tag.

Und diese Woche etwas tiefgründiger als alle bisherigen Male. Nicht nur spielen, mit anderen Kids interagieren, mit den Muttis austauschen, wiegen, messen und einen Rat bei der Kinderärztin bzw. Kinderkrankenschwester einholen. 

Nein - dieses Mal wurde mir bewusst, dass nicht mehr viele Besuche bei unserer Krabbelgruppe erfolgen. Die Gründe sind folgende: Alle Kinder, die im gleichen oder ähnlichen Alter wie Minou waren, sind inzwischen in die Krippe gekommen, bei unserem letzten Besuch lagen nur noch die ganz kleinen auf den Krabbelmatten. Auf den Bauch rollen und das Köpfchen hoch halten war die bestmögliche Leistung, die unter den Kleinen auffiel.

Meine laufende, brabbelnde, langhaarige Tochter passte da einfach nicht mehr rein. Vielmehr gibt es aber keine Spielpartner für sie. Keine Kinder, von denen sie sich noch was abgucken kann.

Und auch für ihre Mama gab es keine richtigen Gesprächspartner mehr. Muttis sind so. Größtenteils fixieren sie sich auf ihr Kind und evtl. noch ein, zwei Zwerge im etwa gleichen Alter. Da kann man sich austauschen, ja - vielleicht sogar vergleichen. Aber darüber hinaus geht es einfach nicht. "Große" Kinder passen da nicht rein. Da ist man noch nicht. Das scheint noch so weit weg. (Wenn die wüssten ^^) So kam ich also auch nicht ins Gespräch. Wenn ich momentan was erzähle, geht es ums Sprechen, Kita, Trotzen etc. Damit konnte in der Runde nur ich was anfangen und eine Mama, die schon zwei Kinder hat (davon logischerweise ein "Großes"). Die war aber mit Baby da und ergab sich dem "Gleiche Altersstufe"-Magneten.

Ja, ich muss es wohl einsehen. Minou gehört nicht mehr in eine Krabbelgruppe. Zumindest nicht in diese. Wir haben auf unserer Ecke ja noch eine. Von der erzählte ich ja auch schonmal. Die haben zwei Gruppen. Und eine davon ist für Kinder von 8-18 Monaten. Da sind wir zwar auch schon ein paar Monate drüber, aber ich denke, ich werde nächste Woche mal dort vorbeischauen und gucken, ob es noch mit uns funktioniert.

An unserer "Gedichte für Wichte"-Runde halten wir auch weiter fest. Da sind immer genau die Alterstufen zu Besuch, die mit Minous in etwa übereinstimmen. Und nach anfänglicher Schüchternheit macht sie inzwischen richtig mit, wenn wir singen, reimen und Bücher entdecken.

Zudem statte ich UNSERER Krabbelgruppe noch einen Besuch ab, um mich vom Team zu verabschieden und ihnen für die schöne Zeit zu danken. Dort habe ich wirklich soooo viele Tipps und Anregungen bekommen und bin immer auf mindestens ein offenes Ohr gestoßen. Minou hat mit dieser Krabbelgruppe die ersten großen Meilensteine gemeistert und sie dort präsentiert. Und nun ist sie dort rausgewachsen und braucht andere Gruppen, in denen sie spielen und lernen kann, bis sie schlussendlich in die Kita kommt.

Hach ja, ... sie werden so schnell grooooß -.-

Liebe Grüße von der Couch.

Eure




Dienstag, 1. Dezember 2015

Kita-Suche geht weiter.

Drei Kitas, drei Wartelisten.

Und heute haben wir endlich mal die dritte Kita, auf deren Warteliste Minou steht, besichtigen können. Leider nur zu zwei, weil der Papa arbeiten musste, aber später werden wir ihm erstmal so ausführlich wie ich das hinbekomme berichten :)

Jetzt gibt es hier erstmal einen kurzen Rückblick:

Und ich fange mit dem besten an - die Kita, die wir heute besucht haben, hat uns bereits einen Platz für April 2015 zugesagt. Ungewohnterweise vergeben die aber eben immer erst Besichtigungstermine nachdem man eine Zusage erhalten hat. Da es ja aber auch noch etwas hin ist, bis wir dort mit der Eingewöhnung starten würden, ist das ja auch alles kein Problem ;)

Heute morgen um 10:00 Uhr ging es also los. Wir waren eine sehr kleine Runde, aber das mag ich auch viel lieber so. Vier Kinder samt Eltern - wesentlich entspannter als bei so offenen Infotagen, wo alle Eltern aus dem Stadtteil anreisen :D Das hatten wir auch schon. Da kommt man wohl auch nicht drum herum. Aber wie gesagt, heute war es eine schöne, kleine, entspannte Runde.

Und schon beim Reingehen gab es eine Überraschung für mich. Eins dazu vorweg: ich kenne die Kita von außen ... es gibt einen riesigen, bespielbaren Außenbereich und das Gebäudekomplex sieht auch von draußen schon sehr groß und weitläufig aus. Das ist es auch. Aber heute habe ich gelernt, dass innen die Bereiche dreimal gleich sind. Es gibt drei Gruppen, die jeweils aus Krippen- und Elementarbereich bestehen. Zudem gibt es noch die größeren Kids, die bereits auf die Schule vorbereitet werden.

Wir haben uns also einen der Krippen-/Elementarbereiche angesehen. Und ich muss sagen, es gefiel mir wirklich gut. Der alleinige Krippenbereich war etwas lütt ... es gab einen größeren Raum mit Matten und "Klettergerüst" mit Rutsche und ein paar Ecken zum Sitzen am Tisch und einen Schlummerraum :) Wickel- und Sanitärräume natürlich auch. Und da gefiel mir besonders gut, dass es zwischen den zwei Wickeltischen eine Treppe gab, über die die Kinder allein auf die Wickeltische kommen.

Der Krippenbereich ist vom Elementarbereich ganz leicht abgetrennt - durch eine kleine Tür, die einem allerhöchstens bis zur Kniekehle reicht. Durch diese Tür können die größeren Krippen-Kids sich aber ganz leicht auch im Elementarbereich bewegen.

Dort warten dann neben den noch größeren Kindern auch noch Toberaum, Bällebad, Werkraum, Puppenzimmer, Mal- und Bastelraum - alles in eigenen bzw. separaten Räumen - und die sonstigen Verweilecken zum Lesen und Quatschen halt :)

Den großen Außenbereich hatte ich ja auch schon beiläufig erwähnt - der ist wirklich top. Größtenteils wurde der auch gerade erst erneuert und ich habe auch heute wieder einen Bereich gesehen, der aufgehübscht wird.

Da habe ich auch kein ganz so schlechtes Gewissen mehr, dass in dieser Kita mit den Krippenkindern nicht noch anderweitig rausgegangen wird. Dieses Außengelände ist für so kleine Menschen ja doch noch größer als für uns. Zudem möchte ich ja auch an den Stadtpark-Besuchen festhalten - da kann Minou dann ja immernoch eine Extra-Portion Frischluft und echte Natur bekommen.

So. Und was gab es noch? Ach so ... eine Englisch-Lehrerin? Was ich persönlich ja jetzt nicht so für notwendig halte (schließlich spricht Minou erstmal kein Englisch - zweite Sprache macht ja eigentlich nur Sinn, wenn sie auch zu Hause angewendet wird) und eine Musikgruppe, die erst ab Elementaralter kostenpflichtig wird. Das dann aber auch nur für Peanuts. Top.

Ich könnte mir Minou da schon ganz gut vorstellen. Mein Favorit wird es aber nicht. Die Favoriten-Kita ist bei mir etwas herzlicher und näher (weil wesentlich kleiner) in Erinnerung geblieben.

Tja, mal gucken, welche es letztendlich wird und wann wir loslegen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Viele liebe Grüße.

Eure



 
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